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243. NOVEMBER

TAG DES ESPRESSO

Espresso: Besonderheiten und Etymologie

Der Espresso gilt heute als die häufigste Art der Kaffeezubereitung in den südeuropäischen Ländern. Hier sind vorwiegend Frankreich, Italien, Portugal und Spanien zu nennen. Insofern verwundert es auch nicht, dass der Espresso ursprünglich aus dieser Region, konkret der italienischen Metropole Mailand stammt. Dabei bezeichnet der Espresso im Wesentlichen eine Form der Kaffeezubereitung, bei der ein stark konzentrierter Kaffee durch die Pressung von heißem Wasser mit hohem Druck durch fein gemahlenes Kaffeepulver aus dunkel gerösteten Bohnen gewonnen wird.

Zwar ist die Annahme, dass sich der Name von der schnellen Zubereitungsart (express) bzw. der Rolle des hohen Drucks (lat. exprimere – dt. etwas ausdrücken) immer noch relativ weitverbreitet, aus etymologischer Sicht aber schlichtweg falsch. Vielmehr leitet sich der Begriff Espresso vom Italienischen espressivo ab, welches ein explizit für einen Gast zubereitetes Gericht bezeichnet.

Im Vergleich zum klassischen Filterkaffee ist der Espresso aufgrund seiner höheren Koffein-Konzentration geschmacklich bitterer. Weiterhin charakteristisch für den Espresso sind zwei Aspekte: Zum einen die sogenannte Crema, eine dichte, zumeist haselnussbraune Schaumschicht, die wesentlich zum Geschmack beiträgt und zum anderen der Verzehr in kleinen, dickwandigen Tassen (Fassungsvermögen ca. 40 ml). Ob gesüßt oder ungesüßt bzw. mit einem Glas stillem (Leitungs-)Wasser bleibt dem Espresso-Trinker überlassen.

Nur Milch als Zugabe ist bei einem klassischen Espresso verpönt. 

[Quelle: Kuriose Feiertage]

27. NOVEMBER

TAG DES ADVENTSKRANZES ZUM ERSTEN
ADVENTSSONNTAG

Der klassische Adventskranz ist bei vielen Familien ein fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Ein dicker runder Kranz, der in der Regel aus Tannengrün besteht und mit vier (großen) Kerzen ausgestattet ist. Häufig finden sich auch weitere Verzierungen wie Tannenzapfen, Sterne, Kunstschnee oder kleine Weihnachtsfiguren als zusätzliche Dekoration.

Auch das Tannengrün vermittelt eine ähnliche Botschaft. So gelten die immergrünen Zweige im Winter als Chiffre der Hoffnung, die inmitten der kalten und dunklen Winterzeit symbolisch das neue Leben und die Rückkehr des Lichts vorbereitet.

Ein Grund für die Popularität des Adventskranzes als Symbol der Vorweihnachtszeit liegt sicherlich in seiner unmittelbar verständlichen Symbolik. Beginnend bei der geschlossenen Kreisform, die nicht nur Ewigkeit bzw. Unendlichkeit symbolisiert, sondern in der christlichen Tradition auch für die Auferstehung und den Gedanken der Gemeinschaft steht.

Die Anzahl der Kerzen des Kranzes geht in erster Linie auf die Zahl der vier Sonntage im Advent zurück. Festgelegt von Papst Gregor, dem Großen (ca. 540 – 604) standen die vier Sonntage nach damaliger Zeitrechnung für die viertausend Jahre, die die Menschheit nach ihrem Sündenfall auf die Geburt Christi als Erlöser warten mussten. Andere Lesarten verweisen auf die vier Kerzen als symbolische Entsprechung der vier Himmelsrichtungen des Erdkreises.

Rein pragmatisch betrachtet dürfte aber auch eine zusätzliche Licht- und Wärmequelle in der dunklen Jahreszeit eine nicht unwesentliche Rolle abseits der christlichen Symbolik gespielt haben.

[Quelle: Kuriose Feiertage]

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